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Stadt Königsbrunn  |  E-Mail: info@koenigsbrunn.de  |  Online: http://www.koenigsbrunn.de

MGH – aus 5 wurden 500 Mehrgenerationenhäuser.

Mehrgenerationenhaus023
Fröhlich - von der Leyen - Alle Fotos - Wolfgang Staible (C)



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Anfangen sollte alles mit fünf Mehrgenerationenhäusern als Projekt. Damit konnte und wollte sich Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen nicht zufrieden geben. Schließlich ist sie die Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Das Resultat kann sich sehen lassen. Nach einigen Jahren sind 500 daraus geworden. In jeder kreisfreien Stadt und jedem Kreis soll eins stehen. Genau das hat der Königsbrunner Bürgermeister mit dem Stadtrat, dem Sozialbüro Leiter für den Landkreis Augsburg geschafft. Ein Mehrgenerationenhaus mit einem hervorragenden Paten an der Seite. Jürgen Reichert Bezirkstagspräsident und Direktor der St. Gregor Jugendhilfe ist über die Tatsache dass dieses Haus jetzt in der größten Stadt im Landkreis, in Königsbrunn, steht genauso erfreut wie die sehr engagierten Mitarbeiter.

Am 27. August war es dann soweit. Die Familienministerin hatte sich angekündigt um das Haus offiziell zu übergeben. Gerne mitgekommen sind auch Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin der Justiz, Dr. Christian Ruck, MdB, Heinz Paula, MdB, Miriam Gruß, MdB, Max Strehle stellvertretender Landrat, Norbert Schwalber - 2. Bürgermeister, Barbara Jaser - 3. Bürgermeisterin, Altbürgermeister Adam Metzner mit Gattin und Fritz Wohlfarth, Brigitte Holz - Sozialreferentin und Teile des Stadtrates.

Musikalisch begrüßt wurde, wie in Bayern üblich, mit einer „gscheiden Blosmusi". Nach Beifall der Bürger setzte der Mehrgenerationenchor unter Leitung von Monika Galkin die musikalische Begrüßung fort. In der Rede von Ursula von der Leyen kam klar der Wunsch zum tragen das sich die Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeiter engagieren müssen um das Modell eines Mehrgenerationenhauses auf die Beine zu stellen. Jede Generation müsse das Gefühl wieder bekommen - Hilfe angeboten zu bekommen - jedoch auch je nach individueller Stärke Hilfe anzubieten. Dabei kommt es nicht auf das Verwandtschaftsverhältnis an.

Dr. Christian Ruck konstatierte der Ministerin einen spürbaren frischen Wind in die Familienpolitik gebracht zu haben. Heinz Paula sprach von einem sehr aussichtsreichen Experiment und Miriam Gruß, in Königsbrunn aufgewachsen, habe in ihrer Heimatstadt gelernt wie wichtig der Zusammenhalt der Generationen ist.

Nachdem die Ministerin von der Leyen auf gestellte Fragen antwortete, dabei Autogramkarten unterschrieb und stets freundlich in die unzähligen Kameras lächelte ging es zur Hausbesichtigung. Familienbüroleiter Achim Friedrich von der St. Gregor Jugendhilfe führte durch das Haus. Den Internet Terminal mit den Seiten der Stadt Königsbrunn und dem MGH bestückt hielt sie für eine sehr gute Idee.

Begeisterung lösten die Farben im Haus aus. Das man das Haus in den Farben des MGH einrichtet hat es bisher noch nicht gegeben, so von der Leyen. Wirklich konsequent vom Boden über die Wände bis hin zu Möbeln wird ein stimmiges Klima geschaffen. Verantwortlich dafür ist die Innen-Architektin BDIA Eleonore Walcher. Gemäß der Leitlinie und der Vierstimmigkeit von Individualität / Licht / Farbliche Harmonie / Wohlbefinden plant sie die Projekte seit Jahrzehnten.



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1. Bürgermeister Ludwig Fröhlich begrüßt die Ministerin.
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Heinz Paula und Miriam Gruß

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Jürgen Reichert lks. bedankt sich für den Besuch der Ministerin -
Mitte Ludwig Fröhlich - rts. Klaus Förster.

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Alle Informationen Online. www.Königsbrunn.de

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rts. Eleonore Walcher

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v.lks. Leiter des Sozialbüros der Stadt Königsbrunn - Klaus Förster,
Dr. Ursula von der Leyen, 1. Bürgermeister Ludwig Fröhlich.
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v.lks. der Leiter der Sozialhilfeverwaltung im Landratsamt Ferdinant Richter, Geschäftsleiter der Arge Augsburg Land Peter Beck und
Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert.

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Dr. Christian Ruck im Gespräch mit 3. Bürgermeisterin Barbara Jaser.Grossansicht in neuem Fenster: Mehrgenerationenhaus00122

Das Mehrgenerationenhaus funktioniert bereits bestens.
Denn der jüngste Bürger Domenik - 3 Tage alt - war selbstverständlich
auch zum Besuch der Ministerin gekommen.

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Tja.....und dann ging es weiter zum nächsten Termin.
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Reibungslos - Das Team der Stadt hat bereits um 9.00Uhr damit begonnen alles herzurichten, hilfsbereit zu Seite stehen, Regenschirme und Eiscreme verteilen - Super !

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