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Kulturpreis der Stadt verliehen an den Carnevals Club Königsbrunn

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v. lks. - Holger Franz, Evelyn Hollmann, Jürgen Langhammer, Franz Feigl, Wolfgang Hengst, Ursula Off-Melcher und Christian Toth

Es ist etwas Besonderes, wenn ein Faschingsverein einen Kulturpreis verliehenGrossansicht in neuem Fenster: cck_k56 bekommt. Wer „googelt“ wird genau das feststellen. Am vergangenen Freitag ist es für den Carnevals Club Königsbrunn wahrgeworden. Der CCK Fantasia, vor beinahe vier Jahrzehnten von Fritz Wohlfarth und Walther Engelhardt gegründet, wuchs stetig. Wie jeder Verein musste auch der CCK schwierige Zeiten überstehen. Frühe Mitglieder, wie Roderich Peter Salewsky und Dieter Grossansicht in neuem Fenster: cck_k81Hollmann – jahrelanger Präsident des CCK, haben viele Phasen des Vereinslebens durchgestanden. Mit immer wieder neuen Ideen und abwechslungsreichen Shows hat sich der Verein kontinuierlich einen Namen im Landkreis gemacht.

Vor Jahren hat Ehrenpräsident Dieter Hollmann an Jürgen Grossansicht in neuem Fenster: cck_k_71Langhammer übergeben. Der führte zusammen mit Evelyn Hollmann den Verein in die nächste Liga. Mit dem Beitritt zur Faschingsgemeinschaft „Unda oiner Kapp“ ergaben sich weitere Synergien und Freundschaften. Heute steht der Verein mit 120 Mitgliedern bestens da. Alles ist Eigenproduktion – angefangen bei der Gestaltung der Orden, über die Choreografie, das Bühnenbild, die Technik bis hin zu der Garderobe.


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Logische Konsequenz – der Kulturpreis der Stadt Königsbrunn 2015 geht an den CCK Fantasia. Das betonte auch Holger Franz – Präsident von „Unda oiner Kapp“ in seiner Laudatio. Die Auszeichnung geht an einen Verein, der engagiert ist, wo die Chemie stimmt. Ein Verein, welcher in der Saison bei vielen tausend Menschen gute Laune verbreitet. Carneval ist Brauchtum, und Brauchtum ist Kulturgut.

Grossansicht in neuem Fenster: cck_k76Der Preis ist mit 1.500,-€ dotiert und wurde von 1. Bürgermeister Franz Feigl imGrossansicht in neuem Fenster: cck_k_71 Beisein von Dr. Volker Ulrich - Mitglied des Bundestages und Kulturreferent Christian Toth an Präsident Jürgen Langhammer und Evelyn Hollmann übergeben. Nachdem die Showtanzgruppe das aktuelle Programm „Cultures – im Rhythmus der Völker“ präsentierte, bat der Bürgermeister alle Aktiven sich in das Goldene Buch der Stadt einzutragen.
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In das Goldene Buch der Stadt trugen sich auch -  Ute und Marie-Therese Kochinke, Barbara Vincenz und Nathalie Salem - die Preisträger des Anerkennungspreises zum Kulturpreis ein. Die Gruppe Yak ist seit mehr als zehn Jahren mit Kunst-Installationen über einem Dutzend Vernissagen und vielfältiger Jugendarbeit aktiv. Als Yak bezeichnet man eine kräftige Rinderart, die im Himalaya – in Tibet und der Mongolei vorkommt. In der Laudatio stellte  Kulturbüroleiterin Ursula Off-Melcher einige Parallelen zur Yak – Young Arts Königsbrunn Gruppe - fest. So ist auch die Königsbrunner Gruppe vielseitig und anpassungsfähig. Verschiedene Aktivitäten wie Poetry Slam, Koch- und Theaterprojekte und Lichtinstallationen dokumentieren genau dies.
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Den Anerkennungspreis überreichte Bürgermeister Franz Feigl an Ute Kochinke. Den Scheck über 500,-€ händigte Wolfgang Hengst, Augusta–Raiffeisen Bank, der Sponsor des Kulturpreises, aus.

jws © Wolfgang Staible

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