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4.500 Jahre Geschichte in 30 Jahren, dafür gab es Gold für Matysik und Linke

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Linke und Matysik erhalten die Bürgermedaille in Gold

Unermüdlich und unerschütterlich bei jedem Wetter – das ist echtesGrossansicht in neuem Fenster: 30_3037 Engagement. Aber nur mit dieser intensiven Liebe zur Archäologie kann man etwas bewegen. Bewegt haben Rainer Linke und Siglinde Matysik vom Arbeitskreis für Vor- und Frühgeschichte wahrlich Tonnen von Erde. Das Ergebnis ist in jeder Hinsicht bemerkenswert. Die Grabungen haben bewiesen wie interessant die Geschichte im Lechfeld ist.

 

 

Foto - Pfeil und Bogen. Die englischen Bogenschützen waren der Auslöser für die Entstehung des V - Victory Zeichens. Damit wurden die wichtigsten zwei Finger symbolisiert.

 

Grossansicht in neuem Fenster: 30_3006Man geht von beinahe 7.000 Jahren Geschichte, allerdings mit einigen Lücken, aus, so Laudator Hanns Dietrich – vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Linke und Matysik sprechen von 4.500 Jahren. Als Beweis berichten die Beiden von Ihren Funden aus der Glockenbecherzeit mit einer solchen Hingabe, wie man sie sich nur wünschen kann.

Nach 30 Jahren war es für die Stadtverantwortlichen Zeit, diese archäologische Hingabe zu würdigen. In einem Festakt anlässlich des 3. Mithrastages ehrte die Stadt, vertreten durch 2. Bürgermeisterin Barbara Jaser, die Verdienste um das Kulturgut der Stadt mit der "Bürgermedaille in Gold" für Rainer Linke und Siglinde Matysik. Auch Peter Linke, der Sohn von Rainer Linke wurde mit einem Geschenkkorb für seine Mitarbeit im Arbeitskreis für Vor- und Frühgeschichte bedacht. Mit Gitarre und beeindruckender Stimme griff Stefan Krause, den Zeitgeist auf. Eine Hommage an die Zeit als Linke und Matysik mit ihrem ehrenamtlichen Engagement begannen.
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Auch nach der Veranstaltung im "955 - Informations- und Präsentationspavillon zur Lechfeldschlacht" gab es noch lange thematische Gespräche bei einem kleinen Imbiss.
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Viele weitere und umfangreiche Informationen über die Archäologischen Grabungen und Funde gibt es auch im Archäologischen Museum in Königsbrunn.

 

 


jws(c) Wolfgang Staible

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